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Florian Schoop - Seite 2

27 Artikel.

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    Das offizielle Plakat der Literaturverfilmung von «Am Hang». (Bild: Filmcoopi)
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    Felix und Thomas beim weinseligen Gespräch über die Liebe. (Bild: Filmcoopi)
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    Videostill nach dem Stelldichein zwischen Valerie und Thomas. (Bild: Filmcoopi)
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    Die beiden Hauptprotagonisten: Henry Hübchen als Felix und Max Simonischeck als Thomas. (Bild: Filmcoopi)
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    Regisseur Markus Imboden, der mit dem Film «Verdingbub» bekannt geworden ist. (Bild: Filmcoopi)

«Zu zahm!» schreit der Hauptdarsteller Henry Hübchen zu Beginn der Literaturverfilmung «Am Hang». Am Ende des Films wird klar: Er hat recht. Die Leinwandadaption bleibt weit hinter der Buchvorlage zurück. Man sollte es wirklich besser lassen. Die Verfilmung eines guten Buches anzuschauen, ist wie dem Metzger beim Wurstmachen zuzusehen. Niemand will wissen, was wirklich in den knackigen, krummen Dingern steckt.…

«Sommer der Extreme»: Extrem gescheitert

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    Ein Reduit gegen den Schlamm: Festivalbesucherinnen schwimmen in der braunen Suppe.
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    Launiger Partyfuchs mit der Ingredienz zum Exzess.
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    Milchbubis: Werbesoldaten von Swissmilk auf ihrem Rundgang.
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    Trotz Bier kritische Zeitgenossen: Festivalbesucher bemängeln die musikalischen Darbietungen.
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    Drecksinspektor: So schlammig war das Open Air St. Gallen.
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    Suhlt sich im Stroh und lässt sich füttern: ein betrunkener Festivalbesucher im selbstgebastelten Schützengarten-Gehege.
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    Bier als Linderung gegen den knietiefen Schlamm.
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    Ein verlorener "Blick am Abend"-Verkäufer vor einem Phallussymbol.

Mein Versuch, das Open Air St. Gallen nüchtern zu verbringen, dauerte gerade mal zehn Minuten. Warum? Eine Suche nach möglichen Antworten. Das Vorhaben löste in meinem Umfeld Unglauben, ja gar Wut aus. Im Rahmen unserer Sommerserie «Sommer der Extreme» wollte ich etwas ganz Extremes ausprobieren: Das legendäre Open Air St. Gallen ohne Alkohol, Tabak und Drogen zu verbringen. Meine Nüchternheit…

Keine Karriere an den Career Days

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    Jobs zum Greifen nah: Studentinnen betrachten an den Career Days eine Vitrine des L'Oréal-Standes. (Bild: Theo Zierock)
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    Ziemlich abgeschlagen: Geisteswissenschaftler und Geisteswissenschaftlerinnen an den Career Days. (Bild: Theo Zierock)
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    Hält um ihre Hand an: Ein Recruiter von Hays im Gespräch mit einer Studentin. (Bild: Theo Zierock)
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    Die «Hospitality» der Career Days gegenüber Geisteswissenschaftlern hält sich in Grenzen. (Bild: Theo Zierock)
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    Die Consulting-Firma «Ernst & Young» wirbt mit guten «career-opportunities». (Bild: Theo Zierock)
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    Die Stände an den Career Days im Überblick. (Bild: Theo Zierock)
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    Jobsuche an den Career Days ist für Geisteswissenschaftler ein kopfloses Vorhaben. (Bild: Theo Zierock)
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    Jobsuche an den Career Days ist für Geisteswissenschaftler ein kopfloses Vorhaben. (Bild: Theo Zierock)
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    Zwei Welten: Firmenplakate verzieren die alten Reliefs im Lichthof. (Bild: Theo Zierock)

Über 20 Firmen buhlen jährlich im Lichthof der Uni Zürich um die schlausten Köpfe. Phil-I-Studis passen selten in ihr Beuteschema. Gelangweilt wendet die Recruiterin den Blick von mir ab. Nein, sie brauche keinen Geisteswissenschaftler. Seufzend mustert die Mitarbeiterin der Schweizerischen Nationalbank (SNB) die Besucher der Jobmesse. Ihre Geste lässt mich wissen: Ich bin hier überflüssig. Etwas ratlos stehe ich mitten…

«Ich war gar nicht da»

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    Das Bier floss am Openair St. Gallen in grossen Mengen. (Bild: Screenshot semestra.ch)

Sie sind viel. Sie sind laut. Und sie sind jedes Jahr wieder da. Sauftruppen beehren sämtliche Openair-Festivals im In- und Ausland. Unser Reporter verfolgte am Openair St. Gallen eine solche Gruppe. Ankunft am St. Galler Bahnhof. Drei unscheinbare Festivalgänger steigen aus dem Zug. Ihr erster Gang führt zum nahegelegenen Denner. «Zuerst müssen wir Hochprozentiges tanken. Erst dann kanns losgehen!», meint…

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