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Nina Kunz - Seite 4

37 Artikel.

«Sommer der Extreme»: Mit 140 km/h durch die Nacht

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    Nina und Balz beim Cindy's Diner. (Bild: Nina Kunz)
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    Cindy's Diner auf der Raststätte in Deitingen. (Bild: Nina Kunz)
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    Der Kaffee ist widerlich, weckt aber auf. (Bild: Nina Kunz)
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    Nach dem Besuch beim Jazz-Festival in Montreux fuhren Nina und Balz mit 140 Sachen nach Zürich. (Bild: Nina Kunz)
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    Flying Lotus: Seine Spielereien mit Rap und elektronischer Musik rechtfertigten die dreistündige Autofahrt. (Bild: Nina Kunz)
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    Spektakulärer Blick auf den Lac Leman: Erfrischender als das überteuerte Heineken. (Bild: Nina Kunz)

Extrem müde, extrem spät, extrem weit weg. Drei Stunden auf der Autobahn nach einer durchgetanzten Nacht. Nichts ist wohltuender als nach einer verschwitzten Clubnacht die kühle Luft der frühen Morgenstunden einzuatmen. Meine Beine sind tanzmüde und ich sehne mich nach meinem Bett. Das Problem: Ich stehe nicht unter der Hardbrücke, sondern in Montreux. 210 km weit weg davon.Balz und ich…

Über ein Dutzend Leerstühle

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An der Philosophischen Fakultät sind 15 Professuren vakant. Ein Studierendenvertreter vermutet dahinter eine versteckte Sparmassnahme. Vakante Professuren an der Philosophischen Fakultät sorgen immer wieder für rote Köpfe. Das letzte Mal Anfang März, als die Uni das Berufungsverfahren für einen Publizistik-Lehrstuhl sistierte aufgrund der überwiegend deutschen Interessenten für die Stelle. Akut vom Mangel betroffen ist das Ethnologische Seminar. Von ursprünglich fünf…

Auf ein Rivella mit der Miss-Kandidatin

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    Will nach dem Publizistik-Bachelor im Modelbusiness Gas geben: Dominique Rinderknecht. (Catherine Eisendle)
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    Will nach dem Publizistik-Bachelor im Modelbusiness Gas geben: Dominique Rinderknecht. (Catherine Eisendle)
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    Will nach dem Publizistik-Bachelor im Modelbusiness Gas geben: Dominique Rinderknecht. (Catherine Eisendle)
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    Will nach dem Publizistik-Bachelor im Modelbusiness Gas geben: Dominique Rinderknecht. (Catherine Eisendle)

Publizistik-Studentin Dominique hält sich für die Schönste im Land. Mit der ZS sprach sie über Emanzipation und ihren Job bei Avenir Suisse.  Warum will eine Akademikerin Miss Schweiz werden? – «Warum nicht?» Es ist Dienstagnachmittag. In der Studi­kneipe «bQm» unter der Polyterrasse gönnen sich die Ersten einen Pitcher Bier. Die Musik ist wie üblich zu laut. Dominique Rinderknecht sitzt am…

Am Leistungsdruck beinahe zerbrochen

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    Markus holte sich hilfe bei der Psychologischen Beratungsstelle an der Plattenstrasse. (Hanna Stoll)
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    Markus zögerte nicht, die Klingel der Psychologischen Beratungsstelle an der Plattenstrasse zu drücken. (Hanna Stoll)

Markus erfüllte seine eigenen Erwartungen nicht mehr und stürzte in eine Depression. Dank professioneller Hilfe fing er sich wieder auf. Konkrete Selbstmordgedanken hatte er nie. «Aber diffuse Ideen sind nichts Abwegiges, sondern einfach die logische Schlussfolgerung, wenn man in einem Tief steckt.» Markus* spricht mit bemerkenswerter Offenheit über die bisher schwierigste Zeit in seinem Maschinenbaustudium an der ETH. Er wählt…

Nicht «Ganz Zürich hasst den IWF»

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    Der Zugang zum Foyer wurde mit Stellwänden abgesperrt und von einem privaten Sicherheitsdienst bewacht. (Bild: Katherine Huber)
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    Polizisten in Vollmontur postieren sich um die Uni. (Bild: Katherine Huber)
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    Zum Vortrag von Lagarde gehts nur durch einen Metalldetektor. (Bild: Katherine Huber)
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    Studierende werden vor der Uni gefilzt und weggewiesen. (Bild: Katherine Huber)
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    Mit Funkgerät und Lederhandschuhen bewacht ein Sicherheitsdienst den Zugang zum Hörsaal. (Bild: Katherine Huber)
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    Polizisten in schwarzen Uniformen sperren den Zugang zur Uni. (Bild: Katherine Huber)
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    Mit Transparenten blockieren Demonstrierende eine halbe Stunde lang den Zugang zum Vortrag von IWF-Direktorin Lagarde. (Bild: Katherine Huber)
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    «Christine Lagarde - not welcome», steht auf einem Transparent von «Uni von unten». (Bild: Katherine Huber)

Am Montag trat die IWF-Direktorin Christine Lagarde an der Uni Zürich auf. Einige finden ihre Einladung, andere den Protest dagegen skandalös. Viele Studierende interessierten sich für beides nicht. Rund 120 Studierende haben am Montag gegen den Auftritt der IWF-Chefin Christine Lagarde an der Universität Zürich demonstriert. Eine halbe Stunde lang blockierten sie den Eingang im Lichthof und verhinderten so kurzfristig…

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