Die unabhängige Zeitung für Uni und ETH

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ZS #1/17

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Anfangen — Dieses Heft befasst sich mit jungen Geschäftsleuten und zeigt unter anderem,  dass sich Unternehmensgeist nebst Innovation und Kreativität vor allem durch den Willen auszeichnet, etwas Neues anzufangen. Oder eben: etwas zu unternehmen, ein Eigenes zu schaffen mit dem Selbstvertrauen, dass es gegen die Konkurrenz bestehen wird. Denn wer etwas macht, macht sich angreifbar und läuft Gefahr, Fehler zu machen. Allein,…

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ZS #6/16

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  Viva la Reformación — Wer heute an 1968 denkt, denkt wohl in erster Linie an Revolution, ob sexuell oder politisch. Dabei haben nicht Revolutionäre, sondern Reformatoren wie Moritz Leuenberger (S. 17) die Gesellschaft im Rückblick weitaus nachhaltiger verändert. Jener Teil der 68er-Generation, der auf einen Wandel von innen heraus abzielte; der sich in die Institutionen gekniet hat. Doch der Nimbus der Revolution…

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ZS #5/16

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  Leidenschaft —Auch für die zweite Ausgabe der ZS in diesem Semester wurde wieder viel überarbeitet, gelayoutet und hart gekrampft. Das kostet viel Zeit und Energie. Sogar so viel, dass bei Aussenstehenden leicht der Verdacht auf Arbeitssucht aufkommen könnte: Unsere ZS-Sucht. Hier ist aber Vorsicht geboten. Wie dieses Heft zeigt, ist Sucht zu vielschichtig, als dass man sie achtlos mit einem…

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ZS #4/16

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Werbung — Liebe Erstsemestrige, zum ersten Mal habt ihr diese Zeitung in eurem Briefkasten gefunden. Ihr fragt euch vielleicht noch, was ihr davon halten sollt. Ihr habt es nicht einfach. Schliesslich sind wir nicht das einzige Produkt, das um eure Aufmerksamkeit buhlt. Ihr wurdet am Erstsemestrigentag von Fach- und anderen Vereinen mit Goodies beworfen; man beschenkte euch mit Putzmittel, noch bevor…

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ZS #3/16

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Freiheit — Für diese Ausgabe haben wir unabhängige Studierendenzeitungen auf der ganzen Welt gebeten, uns aus dem Alltag an ihren Unis zu berichten. Die Bilanz ist erschreckend: Ich lese von Journalismus, der wortwörtlich ums Überleben kämpft (Querétaro, S. 20), korrupten Machthabern, die jegliche Meinungsfreiheit unterdrücken (Kairo, S. 18–19), vom Ausverkauf des Staates (Tel Aviv, S. 22–23), von Klassen- und Kastenkämpfen um…

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ZS #2/16

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Warnung — In dieser Zeitung werden ein Pornostar (S. 20–22), zweideutige Früchte (S. 14–16) und ein Bronzepenis mit Flügeln (S. 19) gezeigt. Eine etwas übervorsichtige Warnung, denkt man vielleicht. Doch ist sie tatsächlich so unnötig? Eigentlich leben wir doch in einer schizophrenen Situation. Die gesellschaftliche Liberalisierung schreitet einerseits ungebremst voran: Homosexuelle dürfen heutzutage vielerorts heiraten; Zensur kennen wir nur noch von…

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ZS #1/16

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Glauben, und lieben — Steht auf der Bibel, die ich zur Konfirmation bekommen habe. Reingeschaut habe ich selten. Mit dem pathetischen Titel bin ich nie warm geworden und das Komma im Titel hat mich als Spätpubertierenden genervt. Ausgetreten aus der Kirche bin ich dann auch irgendwann. Seither habe ich mir mein eigenes agnostisches Weltbild aus wissenschaftlichen Verschnitten gezimmert. Doch der Glaube…

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ZS #6/15

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Loslassen — Weil die Zukunft unsicher ist, wird gerne ein krass vereinfachtes Bild von ihr gezeichnet. Entweder ist sie eine vollkommene Welt, in der Tumore und Alzheimer geheilt werden können (ab Seite 20) – oder aber bedrohlich, gefährdet und aussichtslos. Wer letztere Vision vor Augen hat, seufzt, dass früher alles besser war: zum Beispiel im Akademiebetrieb. Damals, als noch Kalter Krieg…

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ZS #5/15

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Humankapital — Mal voyeuristisch, mal eine Bedrohung heraufbeschwörend: Über Migration wurde in den letzten Wochen viel geschrieben. Vielleicht zu viel. Immer wieder las man, dass sich Migration lohnen müsse. Flüchtlinge kosteten nur. Fachkräfte seien willkommen, aber nur temporär. Auch diejenigen, die erklären wollten, warum Migration kein Übel ist, fuhren mit wirtschaftlichen Argumenten auf. Denn Kritiker überzeugt man nicht mit grenzenloser Solidarität;…

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ZS #4/15

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Nationalfrauschaft — «Wo kommen wir denn hin, wenn es keine Frauen und Männer mehr gibt? Totaler Genderwahn!» So polterten wir beim Mittagessen in der Mensa und ernteten kritische Blicke vom Nebentisch. Das Thema der Ausgabe ist «Gender» – daher übte sich die Redaktion in den Argumenten derer, die sich die Sache etwas zu einfach machen. Es ist keine Kunst, legitime Forderungen…

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