Die unabhängige Zeitung für Uni und ETH

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ZS #3/18

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Krampfen — Nicht nur das nahende Ende des Semesters hat uns dieses Mal zugesetzt, sondern auch die sich abzeichnenden Abgänge in der Redaktion. Zum ersten Mal verlässt uns ein Redakteur, der gleichzeitig mit uns beiden angefangen hat. Basil Noser hat viel gekrampft und mindestens so viele wunderschöne Helvetismen erfunden. Sein Sprachwitz wird der ZS fehlen. Auch Stephanie Meier hört auf diese…

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ZS #2/18

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Familie — Erhobenen Hauptes stolzierten wir nach der Matur aus dem Gymi. Wir fühlten uns erwachsen und bereit für alles, was da kommen sollte. Und es kam viel. Denn die Mittelschule ist bloss die kleine Schwester der Uni. Und wie es sich für Geschwister gehört, zanken sich Uni und Gymi des Öfteren. Zum Beispiel behauptet die Uni, das Gymi bereite…

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ZS #1/18

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Wehmut — Die Semesterferien sind lang. So lang, dass man glatt eine Weltreise unternehmen könnte. Doch für die ZS stimmt das nicht. Denn wir gehen nirgendwohin. Gewiss, wir schicken unsere Leute für eine Reportage nach Berlin (S. 8). Wir aber bleiben hier. Um noch tiefer in die Uni einzudringen und das zutage zu fördern, was im Verborgenen lag.  Wie zum Beispiel…

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ZS #5/17

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Alles hängt zusammen — Unter einer WG stellen wir uns normalerweise eine unaufgeräumte Studierendenbude vor, wo sich zusammengewürfelte junge Menschen auf die Nerven gehen und das gebrauchte Geschirr sich im Abwaschbecken stapelt. Doch das muss nicht so sein: Eine chinesische Studentin und eine 84-jährige Schweizerin wohnen so gut zusammen, dass sie einander zur Familie geworden sind. Andere teilen sich das Zimmer mit…

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ZS #4/17

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Ferien — Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, die vorlesungsfreie Zeit im Sommer «Ferien» zu nennen. Denn auch in den heissen Monaten wird viel gearbeitet. Die vierte ZS dieses Jahres zeigt, dass sich in den letzten Monaten auch an der Uni sehr viel getan hat: Die Philosophische Fakultät hat einen neuen Dekan (S. 4). Ausserdem ist am 1. August die neue Universitätsordnung…

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ZS #3/17

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Kämpfen! — Die Medienlandschaft befindet sich im Umbruch, Inhalte werden wegen des Internets immer kurzlebiger und althergebrachte Geschäftsmodelle erweisen sich zusehends als nicht mehr zeitgemäss. Damit kämpft auch die ZS: Die vorliegende Ausgabe hätte bereits vor zwei Wochen erscheinen sollen, doch fehlten die zur Produktion nötigen Mittel. Nur unter Aufbringung der äussersten Reserven und der Solidarität von aussen kann diese Nummer…

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ZS #2/17

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Fortschritt — Sehr früh lernen wir, besser sein zu wollen als die anderen. Dafür arbeiten wir an uns, und dafür gehen wir nicht zuletzt auch an die Uni. Und doch scheint die Spitze unerreichbar. Denn das Mass der Dinge, das sind immer auch die anderen. Diejenigen, die noch klüger und fortgeschrittener sind. Dementsprechend suspekt sind sie uns. Und dementsprechend unsympathisch ist…

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ZS #1/17

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Anfangen — Dieses Heft befasst sich mit jungen Geschäftsleuten und zeigt unter anderem,  dass sich Unternehmensgeist nebst Innovation und Kreativität vor allem durch den Willen auszeichnet, etwas Neues anzufangen. Oder eben: etwas zu unternehmen, ein Eigenes zu schaffen mit dem Selbstvertrauen, dass es gegen die Konkurrenz bestehen wird. Denn wer etwas macht, macht sich angreifbar und läuft Gefahr, Fehler zu machen. Allein,…

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ZS #6/16

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  Viva la Reformación — Wer heute an 1968 denkt, denkt wohl in erster Linie an Revolution, ob sexuell oder politisch. Dabei haben nicht Revolutionäre, sondern Reformatoren wie Moritz Leuenberger (S. 17) die Gesellschaft im Rückblick weitaus nachhaltiger verändert. Jener Teil der 68er-Generation, der auf einen Wandel von innen heraus abzielte; der sich in die Institutionen gekniet hat. Doch der Nimbus der Revolution…

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ZS #5/16

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  Leidenschaft —Auch für die zweite Ausgabe der ZS in diesem Semester wurde wieder viel überarbeitet, gelayoutet und hart gekrampft. Das kostet viel Zeit und Energie. Sogar so viel, dass bei Aussenstehenden leicht der Verdacht auf Arbeitssucht aufkommen könnte: Unsere ZS-Sucht. Hier ist aber Vorsicht geboten. Wie dieses Heft zeigt, ist Sucht zu vielschichtig, als dass man sie achtlos mit einem…

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