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Stoff für die Quarantäne

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Diese öffentlichen Bücherschränke sind einen Spaziergang wert.

 

1

Nicht sehr malerisch, dafür umso ergiebiger: Die Bücher stapeln sich vor und auf dem Schrank, der in eine Graffiti-besprühte Nische eingelassenen ist. Dieser Bücherschrank wird stark frequentiert und das Angebot ist entsprechend breit. Neben Romanen in deutscher Sprache findet sich ein buntes Gemisch aus Reiseführern, Sprachlehrbüchern und verschiedensten Kuriositäten.

Wo: Bei der Tramhaltestelle Beckenhof.

 

2

Der Transhelvetische Büchertausch am Bahnhof Letten liegt beim Spazieren entlang der Limmat direkt am Weg. Eine Spazierpause könnte allerdings länger werden: Das altmodische Bücherregal ist doppelreihig gefüllt und bietet eine schier überwältigende Auswahl – von Romanen à la «Twilight» über Bildbände bis zu Sachbüchern gibt es hier alles zum Mitnehmen und Schmökern.

Wo: Vor dem Büro des Schweizer Reisemagazins «Transhelvetica».

 

3

Den unauffälligen Ständer mit der Bücherkiste übersieht man schnell – doch obwohl die Auswahl klein ist, sind die Bücher in gutem Zustand und es findet sich einiges an englischsprachiger Literatur. Hier gibt es Tauschregeln: Willkommen sind etwa vor allem gut erhaltene Unterhaltungsliteratur und Reiseführer.

Wo: Vor dem Bahnhofreisebüro in Wipkingen.

 

4

Dieser Bücherschrank ist ein Geheimtipp: Wer ihn nicht sucht, stolpert nicht so schnell über den Holzschrank mit der Glastür. Der Schrank liegt inmitten einer Wohnsiedlung in Albisrieden und wird vom Quartierverein Hoch Neun betrieben. Gewünscht ist vor allem zeitgenössische Literatur – trotzdem finden sich auch Koch- oder Sachbücher.

Wo: Am Wydlerweg 19 in Albisrieden.

 

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