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    Bald wieder offen: Die Kioske am Zentrum und Irchel (Bild: Reto Heimann)

Versiegelt: Im Studikiosk gibt es nichts mehr zu kaufen.

Verpasste Chance

in Dossier/Konkurs der ZSUZ von

Über ein halbes Jahr nach dem Konkurs der ZSUZ hat die Universität neue Lösungen präsentiert. Die Kioske kehren zurück, die Studiläden und die Druckerei nicht. Der VSUZH ist schwer enttäuscht.

Die Studikioske kehren an die Uni zurück: Über ein halbes Jahr nach dem Konkurs der Zentralstelle der Studentenschaft der Universität Zürich (ZSUZ) hat die Universitätsleitung vorgestellt, was mit den Dienstleistungen der Konkurs gegangenen Stiftung geschehen soll. Konkret geht es darum, was mit den von der ZSUZ betriebenen Kiosken, den Studiläden und der Druckerei geschehen soll. Neu leitet der Zürcher Frauenverein (ZFV), der auch die Mensen und die Irchelbar betreibt, die Kioske am Zentrum und am Irchel. Der VSUZH hat beratende Funktion dabei und darf bei strategischen Entscheiden mitreden. Gewinnbeteiligt ist er nicht. Die Studiläden an den beiden Standorten werden nicht wiedereröffnet. Stattdessen entsteht am Irchel ein auf ein Jahr begrenztes Studierendenzentrum, für das sich der VSUZH verantwortlich zeigt. In den ehemaligen Laden an der Schönberggasse am Zentrum ziehen die IT Services der Uni ein. Eine Lösung für eine Druckerei und Papeterie hat die Unileitung nicht präsentiert. Aber die Uni verhandelt mit privaten Druckereien in der Nähe der Uni über attraktive Druck-Konditionen für Studierende.

Schwer enttäuscht

Der VSUZH zeigt sich von den Lösungen «schwer enttäuscht». Er hatte über die letzten Monate hinweg  in Absprache mit den verschiedenen studentischen Gruppen von Universitätsangehörigen – unter anderem den Fachvereinen und den Alumni – einen Vorschlag für die Nachfolge der Angebote entwickelt. Diesen Vorschlag reichte der VSUZH bei der Unileitung ein. Er sah unter anderem vor, dass an den Standorten der ehemaligen Studiläden dauerhafte Studierendenzentren hätten eingerichtet werden sollen. Solche Studierendenzentren seien zentral für eine Universität, wie Lukas Buser, Co-Präsident des VSUZH, betont: «Ein Studierendenzentrum bringt den Vorteil mit sich, dass studentische Kräfte wie Fachvereine, Studierendenschaft und Organisationen an einem Ort präsent sind und ihre Aktivitäten darauf konzentrieren können.» Das fördere den Austausch der Studierenden untereinander. «Einen Austausch, wie er auf einem völlig zerstäubten Campus wie es derjenige der Uni Zürich ist, momentan nicht existiert», so Buser. Doch die Universitätsleitung hat diesen Vorschlag abgelehnt.

Falsche Prioritätensetzung

Das stösst Buser sauer auf: «Der Konkurs der ZSUZ war für alle Beteiligten eine einzige Tragödie». Doch sei dieser Konkurs auch eine Chance gewesen auf eine faire Lösung für die Studierenden. Nun aber hat sich Enttäuschung breitgemacht beim VSUZH: «Räumlichkeiten wie die Studiläden, die bis jetzt von den Studierenden verwaltet wurden, werden uns einfach entzogen und zweckentfremdet», so Buser.

Besonders enttäuscht ist der VSUZH über den Entscheid der Unileitung, das IT Service Desk, die sich momentan noch an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (RWI) befinden, an den Standort des ehemaligen Studiladens am Zentrum umzuquartieren. Die Universitätleitung hat sich damit bewusst gegen das vom VSUZH vorgeschlagene Lernzentrum und für die Verlagerung einer bereits bestehenden Dienstleistung entschieden. Für Lukas Buser ist das die falsche Prioritätensetzung: «Wie notwendig ist es, dass der Informatikdienst der Uni im ehemaligen Studiladen einzieht?», fragt er sich.  Für den VSUZH habe die Unileitung eine Entscheidung getroffen, die entgegen die Interessen der Studierenden sei. 

Studierende müssen raus

Rektor Michael Hengartner hat Verständnis für die Enttäuschung der Studierendenschaft. «Der Wunsch der Studierenden nach einem Studierendenzentrum ist berechtigt. Ich als Rektor stehe voll und ganz hinter dieser Idee.» Allerdings sei es so, dass an der Universität Zürich an allen Standorten seit Jahren ein Platzproblem bestehe. Deshalb sei der Wunsch nach einem studentischen Zentrum nicht ohne weiteres umzusetzen. Denn der ohnehin schon spärlich vorhandene Platz soll, wenn es nach der Unileitung geht, den Forschenden zugute kommen. Aus diesem Grund ist das Studierendenzentrum am Irchel auf ein Jahr begrenzt. Wenn bis dann eine Lösung auf dem Tisch ist, wem die Forschungsplätze am Irchel zukommen sollen, müssen die Studierenden wieder raus. «Ich will und kann es als Rektor nicht verantworten, dass wir Forschende irgendwo in die Peripherie verbannen müssen, und gleichzeitig der Studierendenschaft Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, die eigentlich für Forschung und Lehre gebraucht werden», meint Hengartner. Er bestätigt damit Busers Eindruck, dass es der Universitätsleitung darum ging, Prioritäten zu setzen. Und Priorität hat für die Universität offensichtlich mehr die Forschung, weniger der Wunsch der Studierenden nach einem selbstverwalteten Lern- und Austauschort. 
Der VSUZH hat sich dazu entschieden, ein Wiedererwägungsgesuch bei der Universitätsleitung zu stellen. Insbesondere den Entscheid, die IT Services zuungunsten eines Studierendenzentrum an die Schönberggasse zu zügeln, möchte er von der Unileitung nochmals überprüft haben. Mit einem neuen Entscheid der Unileitung ist indes frühestens Ende August zu rechnen. Erst dann tagt sie erneut.

Kein Nebenschauplatz

Man könnte die Diskussion rund um das Studierendenzentrum leicht als Nebenschauplatz abtun. Denn spätestens bis 2025 wird auf dem geplanten «Forum UZH» am Wässerwies ein solches zu stehen kommen. Darüber hinaus hätten sich die Räumlichkeiten der ehemaligen Studiläden ohnehin nur bedingt für die Errichtung eines Studierendenzentrums geeignet. Zu klein sind die Räumlichkeiten, um Fachvereine, studentische Organisationen und den VSUZH unter einem Dach beherbegen zu können. Der Platz hätte allenfalls dazu gereicht, einige Lernplätze zu schaffen. Einen mehr oder weniger grossen Aufenthaltsraum einzurichten. Ein solches Studierendenzentrum wäre zwangsläufig  immer ein Provisorium geblieben.

Gleichwohl ist der Frust des VSUZH verständlich. Seit seiner Gründung vor genau fünf Jahren setzt er sich für die Errichtung eines solchen Zentrums ein. Und obwohl die Uni immer wieder beteuert, wie ernst sie dieses Anliegen nehme, geschieht nichts. Auch im aktuellsten Fall steht der VSUZH am Schluss mit leeren Händen da. Das notabene in einer Diskussion, in der es um die Weiternutzung ehemals studentischer, momentan leerstehender Räumlichkeiten ging. Dass die Studierenden nun voraussichtlich knapp ein weiteres Jahrzehnt warten müssen –  immerhin zwei Generationen Studierender –, bis ihr Wunsch nach einem selbstverwalteten Zentrum in die Tat umgesetzt sein wird, ist jammerschade. 

Goodwill verspielt

Die Universität hat schon beim Konkurs der ZSUZ keine gute Falle gemacht. Auch auf mehrmaliges Bitten und Drängen des Stiftungsrats hin war sie nicht bereit, der traditionsreichen Stiftung unter die Arme zu greifen – und sie so vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Nun hat die Uni erneut viel Goodwill bei der Studierendenschaft verspielt. Denn bis auf die Kioske ist für die Studierenden an der Lösung der Unileitung wenig Begrüssenswertes auszumachen. Die freistehenden Räumlichkeiten am Irchel werden zwar den Studenten und Studentinnen übergeben, allerdings nur für ein Jahr. Die Räumlichkeiten am Zentrum nutzt die Universität neu für ihre bereits bestehenden Informatikdienste und übergeht die Studierendenschaft damit erneut; eine neue Druckerei mit Papeterie ist gar nicht erst geplant. Insbesondere das ist schade: Studierende brauchen einen Ort, wo sie zu günstigen Konditionen Arbeiten drucken, Bücher erstehen und sich mit Schreibmaterial eindecken können. Vorderhand müssen sie dazu auf die ETH-Druckerei ausweichen, die im letzten Jahr mehrmals an den Rand ihrer Kapazität gekommen ist. Oder sie müssen private Anbieter berücksichtigen für die gewünschte Dienstleistung – eine oftmals kostspielige Angelegenheit.

Die Kioske kehren an die Uni zurück. Alles, was die Universitätsleitung darüber hinaus entschieden hat, ist aus studentischer Sicht dürftig. Eine Cola können wir Studierenden zukünftig wieder erstehen an der Uni. Ansonsten bleibt die Situation gleich unglücklich, wie sie sich seit dem Konkurs der ZSUZ präsentiert. Die Universitätsleitung hat eine Chance verpasst.

Die ganze Berichterstattung zur ZSUZ und ihrem Konkurs findest du hier.

3 Comments

  1. Unter http://www.studentendruckerei.ch kann jeder Student seine Arbeit zu fairen Konditionen innert kürzester Zeit drucken und binden lassen. Seine Diplomarbeit kann er auch gleich im Pickup-Shop an der Universitätstrasse 25 im Hochschulquartier abholen. Die Druckpreise sind in den letzten 20 Jahren massiv gefallen. So stark, dass es einfach nur Nonsens wäre, bei Leistungen wo der Markt dermassen spielt wie bei Drucksachen, seitens einer Universität beziehungsweise mit Steuergelder zusätzlich zu subventionieren. Dass das Drucken und Binden (auch von Abschlussarbeiten) etwas kostet, ist ja auch nachvollziehbar und logisch. Sogar wenn man nur kostendeckend wirtschaftet wollen Räumlichkeiten und Personal pünktlich bezahlt und Maschinen erneuert werden. Reich wird man damit nicht und es ist auch alles andere als verwunderlich, dass die Zentralstelle das Kosten-Nutzenverhältnis aufgrund der steigenden Kosten auf der Produktionsseite und der sinkenden Zahlungsbereitschaft auf der Kundenseite nicht mehr aufrechterhalten konnte. Jeder gebildete Mensch – und davon gibt es hier im Quartier glücklicherweise einige – versteht das. Die UZH ist eine Universität des Volkes – als Stadtuniversität ist sie auch mit dafür verantwortlich, dass die Anspruchsgruppen in ihrem Einzugsgebiet – und dazu gehören eben nicht nur Studierende sondern auch lokal ansässige Privatpersonen und Kleinunternehmen im Quartier – mit der Uni im Einklang leben und eben auch überleben können. So unser Verständnis des Leitbildes unter https://www.uzh.ch/cmsssl/de/about/basics/mission.html. Mittlerweile sind wir über dreissig Jahren hier im Hochschulquartier tätig – erfolgreich und sehr stolz darauf jedem Student und auch jedem Dozent oder Institut einen schnellen, guten und sicheren Service zu leisten. Wir von ADAG bieten der Universität und dem VSUZH seit dem Konkurs der ZSUZ an, dass wir die Druckerei der ZSUZ in deren ehemaligen Räumlichkeiten übernehmen würden. Gleichzeitig könnten wir uns dazu verpflichten, diverse Praktikumsplätze für Studenten in den Bereichen Grafik, Druck, Marketing und E-Learning zu schaffen. Eine positive Antwort hätte uns sehr gefreut, denn wir möchten immer unser Bestes geben, alle Parteien in eine glückliche Situation zu führen. Bisher konnten wir leider weder beim VSUZH noch bei der mit dem Thema betrauten Kommission persönlich vorstellig werden. Vielleicht ergibt sich ja doch noch etwas im Sinne aller Beteiligten – wir bleiben hoffnungsvoll und würden uns über einen Austausch freuen.

    • Das wird wohl nichts, Herr Schmucki. Auch ich als ehemaliger Mitarbeiter der ZSUZ wäre froh gewesen, irgendjemand der Uni hätte reagiert und ich müsste nicht das RAV belästigen. Aber je mehr ich über die Geschichte der ZSUZ erfahre, desto klarer wird alles. Bestimmt von einem Stiftungsrat aus Studierenden ohne Lebens-/Wirtschaftserfahrung und zum Schluss mit einer total unfähigen Geschäftsführerin (bestimmt vom Stiftungsrat) konnte es leider nur schiefgehen. Trotz allem, Herr Schmucki, sollte es klappen mit den Räumlichkeiten, ich habe viel Erfahrung mit der Produktion von Uni-Drucksachen. Kontaktieren Sie mich bitte. Aber Achtung! Ich bin Ü50!!!

      • Ich möchte gerne Bezug auf folgende Textstelle nehmen: „Insbesondere das ist schade: Studierende brauchen einen Ort, wo sie zu günstigen Konditionen Arbeiten drucken, Bücher erstehen und sich mit Schreibmaterial eindecken können. Vorderhand müssen sie dazu auf die ETH-Druckerei ausweichen, die im letzten Jahr mehrmals an den Rand ihrer Kapazität gekommen ist. Oder sie müssen private Anbieter berücksichtigen für die gewünschte Dienstleistung – eine oftmals kostspielige Angelegenheit.“ Diese Textstelle zeugt leider (!) von einer entweder sehr idealistischen bis hin zu eingeschränkten bzw. realitätsfernen Sichtweise darauf, wie das Leben eines Studierenden funktioniert, oder aber von einer unzureichenden Rechercheleistung. Fakt ist: es gab auch schon zu der Zeit, in der die ZSUZ noch existierte, eine grosse Anzahl an Alternativen zum Druck von Arbeiten sowie Bezug von Büchern und/oder Papeterieartikeln – die ZSUZ war nie die günstigste Bezugsquelle für diese Angebote. Ich stimme dem Autor des Artikels in der Ansicht absolut zu, dass ein studentisches oder zumindest studierendennahes Angebot an solchen Dienstleistungen AUF DEM GELÄNDE DES UZH-CAMPUS – das ist nämlich aus meiner Sicht der ausschlaggebende Punkt – absolut wünschens- und erstrebenswert ist und wäre, weil dies die Kultur und das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Hochschule (positiv) mitbeeinflussen kann, man muss jedoch realistisch bleiben und – wie Marco Schmucki oben gesagt hat – die tatsächlichen Begebenheiten im „Markt“ von Wünschen und Ideologien trennen. Denn eines muss man ganz klar sagen: wäre den Studierenden der UZH die Dienstleistungen der ZSUZ so wichtig gewesen wie dieser (und andere) ZS-Artikel oder gewisse Vertreter des VSUZH uns glauben machen wollen, dann hätten auch mehr Studierende diese Dienstleistungen genutzt, wodurch es der ZSUZ dann auch finanziell besser gegangen wäre. Was die ZSUZ aber – zumindest aus meiner Sicht – diesbezüglich ganz klar verpasst hat, ist, ihre Marketingbemühungen darauf auszurichten, den Studierenden der UZH klarzumachen, dass sie selbst und ihre Dienstleistungen für sie gedacht sind. Stattdessen hat man (leider) versucht, sich als nationale Karriereplattform (Stichwort Campus Careers) zu positionieren oder bereits seit Jahren erfolgreich bestehende und etablierte Dienstleistungen (Stichwort Erstsemestrigen-Bags) zu konkurrenzieren. Auf der anderen Seite muss man meines Erachtens aber auch in Richtung des VSUZH mit dem erhobenen Zeigefinger sagen: es hat die Mehrheit des Rates und Vorstands jahrelang schlichtweg nicht interessiert, was in der ZSUZ vor sich gegangen ist. Im Gegenteil: man hat studentische Stiftungsräte gewählt und war der Meinung, seiner Verantwortung damit gerecht zu werden. Man hat gesehen und akzeptiert, dass die Stiftung ZSUZ eher wie ein von der Uni und den Studierenden unabhängiges Unternehmen agiert hat und erst als der Konkurs eintrat hat man dann unter dem Mantel der „studentischen Dienstleistungen“ – aus meiner Sicht – absolut deplatzierte Ansprüche erhoben, wonach es auch zukünftig noch „studentische Dienstleistungen“ geben müsse, wobei die ZSUZ aber bis auf die Beteiligung von Studierendenden im Stiftungsrat definitiv eher wie ein marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen agiert hat und eben nicht wie ein studentisches Hilfsangebot. Und das wohlbemerkt einzig und alleine aufgrund der Rechtsform einer Stiftung, denn ansonsten hegen zumindest bestimmte Personen im VSUZH eine regelrechte Abneigung gegenüber jeder Form der Zusammenarbeit mit Unternehmen, nur weil am Ende von deren Namen eben AG oder GmbH steht – was Marco Schmucki und ADAG oben ebenfalls erwähnt und anscheinend erlebt hat. Die eines kritischen Journalisten würdigere und aus meiner Meinung auch notwendigere Frage wäre doch eigentlich gewesen, wie der VSUZH als Mitglied einer Kommission, in der es darum ging die Frage zu klären, welche Dienstleistungen der ZSUZ für die Studierendenschaft wichtig sind und wie diese in Zukunft angeboten werden können, überhaupt darauf kommen kann vorzuschlagen, die Räumlichkeiten der ZSUZ für studentische Begegnungsräume zu (miss)brauchen? Ging es (dem VSUZH) denn jetzt darum, die essentiellen Dienstleistungen der ZSUZ zu retten oder ging es darum, vom Konkurs zu profitieren und sich den Gewinn von Räumen für die Studierenden(vereine) auf die Fahne zu schreiben?

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