ZS #1/18

in Campus/Print von

Wehmut — Die Semesterferien sind lang. So lang, dass man glatt eine Weltreise unternehmen könnte. Doch für die ZS stimmt das nicht. Denn wir gehen nirgendwohin. Gewiss, wir schicken unsere Leute für eine Reportage nach Berlin (S. 8). Wir aber bleiben hier. Um noch tiefer in die Uni einzudringen und das zutage zu fördern, was im Verborgenen lag.  Wie zum Beispiel die dubiosen Geschäfte des Fachvereins Psychologie (S. 4). So vergehen die Ferien, ohne dass wir grosse Sprünge gemacht hätten.

Das hindert uns indes nicht daran, über den Tellerrand zu blicken. Deshalb haben wir uns des Themas «Austausch» angenommen. Zugegeben: Vielleicht ist auch ein bisschen Wehmut der Zuhausegebliebenen im Spiel, wenn wir recherchieren, was vor einem Austauschsemester zu tun ist (S. 20). Aber das macht nichts. Denn es stimmt nicht ganz, dass wir nirgendwohin kommen: Im Sommer fahren wir nach Bonn. Dort erwartet uns der erste Preis des Pro Campus-Presse Award für die beste Studierendenzeitung im deutschsprachigen Raum. Vor zwei Jahren waren wir noch Dritte geworden, jetzt haben wir gewonnen. Was kommt als Nächstes? Erst mal ein neues Semester. Und eine neue ZS. Viel Vergnügen bei der Lektüre.

Für die Redaktion

Reto Heimann und Oliver Camenzind

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