ZS #1/17

in Print von

Anfangen— Dieses Heft befasst sich mit jungen Geschäftsleuten und zeigt unter anderem,  dass sich Unternehmensgeist nebst Innovation und Kreativität vor allem durch den Willen auszeichnet, etwas Neues anzufangen. Oder eben: etwas zu unternehmen, ein Eigenes zu schaffen mit dem Selbstvertrauen, dass es gegen die Konkurrenz bestehen wird. Denn wer etwas macht, macht sich angreifbar und läuft Gefahr, Fehler zu machen. Allein, wer sich davon beirren lässt, scheitert von Anfang an.

Auch bei der ZS wird viel Neues angefangen. Gleich vier Mitglieder der Redaktion haben sich aus dem studentischen Journalismus zurückgezogen und sich dem Erwachsenenleben zugewandt. So ist Raum entstanden, den es nun zu füllen gilt. Natürlich ist die ZS kein Startup, aber auch hier besteht der Wille, etwas zu unternehmen, Änderungen vorzunehmen und nachzuholen, was lange versäumt wurde.

Und wie überall drohen auch hier zwischen allen Zeilen Fehler und Missgeschicke. Aber Mani Matter hatte wohl recht, als er sang: «Macheds anders als de Sanders. Macheds, anders wirds nid anders.» Darum versuchen wir alles so gut zu machen, wie es geht.

Für die Redaktion

Reto Heimann und Oliver Camenzind

Download PDF


    Tags:

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

    *

    Neuestes von Print

    ZS #4/18

    Organisiert euch! — Während wir diese Zeitung produziert haben, fanden die Erstsemestrigentage statt.

    ZS #3/18

    Krampfen — Nicht nur das nahende Ende des Semesters hat uns dieses Mal

    ZS #2/18

    Familie — Erhobenen Hauptes stolzierten wir nach der Matur aus dem Gymi.

    ZS #1/18

    Wehmut — Die Semesterferien sind lang. So lang, dass man glatt eine Weltreise

    ZS #5/17

    Alles hängt zusammen — Unter einer WG stellen wir uns normalerweise eine unaufgeräumte Studierendenbude
    Gehe nach Oben