ZS #6/19

von

Hochschulen für alle — Die Universitäten wollen eine Bastion der Lehre und Forschung sein. Sie bieten den Studierenden unzählige Möglichkeiten, ihren Interessen nachzugehen – und das in einem möglichst friedlichen und inklusiven Umfeld. Dass besonders Letzteres nicht auf gewisse Personen aus der LGBTIQ*-Community zutrifft, ist schlicht erbärmlich.

Queere Personen, insbesondere trans und nonbinäre Personen, müssen immer noch um Anerkennung und gegen Diskriminierung kämpfen. Um auch an den Hochschulen Gehör zu finden, sind an der Uni und ETH Zürich drei Vereine entstanden. Wir haben mit ihren Vorstandsmitgliedern gesprochen (S. 16). Dazu wollten wir wissen, was Betroffene von ihrer Hochschule erwarten und was sie in ihrem Studium bisher erlebt haben (S. 18). Die LGBTIQ*-Community pocht schon lange auf ihre Rechte. Eine Chronologie von bisher Erreichtem und Nicht-Erreichtem listet Meilensteine an den Hochschulen auf (S. 20).

Diese Ausgabe ist zugleich die letzte für Redaktor Robin Bisping. Vor seinem unermüdlichen Einsatz ziehen wir unsere Hüte. Ohne ihn wäre die ZS nicht so gut und gross, wie sie ist. Danke für alles, rob! Nun wünschen wir eine angenehme Lektüre. Amore!

Für die Redaktion

Jonathan Progin und Noemi Ehrat

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