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Aussenwelt — Seit Beginn der Pandemie haben Freiräume an Bedeutung gewonnen. Mehr Menschen kommen auf den Parks und Plätzen Zürichs zusammen. Aber nicht nur die Pandemie verstärkt den Fokus auf städtische Freiräume, sondern auch die zunehmende Bevölkerungsdichte und die steigende Nachfrage nach Wohnraum. Folglich leben in Zürich immer mehr Menschen auf immer weniger Raum. Gleichzeitig entsteht dadurch ein grösserer Druck auf die Frei- und Grünräume. Diese Ausgabe widmet sich den verschiedenen Herangehensweisen zur Lösung dieses Problems.

So analysieren wir, vor welchen Herausforderungen die Stadt Zürich diesbezüglich steht
(S. 16–17). Anhand von vier Freiräumen zeigen wir, wie autonome Orte in Zürich verwirklicht werden und was für Konflikte ihre Gestaltung birgt (S. 18–19). Zuletzt soll ein Spaziergang durch Zürich-West Einblicke in Nutzungsmöglichkeiten von freien Räumen geben (S. 18–19).

Diese Ausgabe ist leider die letzte unseres geschätzten Kulturredaktors Dominik Fischer aka Feulliton-Fis. Wir danken dir für dein Engagement, deine treffenden Kulturanalysen, deine geniale musikalische Untermahlung des Reda-Alltags. Wir haben noch lange nicht genug von deinem Name-Dropping. Du wirst uns fehlen, Boomer!

Für die Redaktion

Nuria Tinnermann und Stephanie Caminada

 

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