Senf: Auf und davon

von

Auf Schienen — Im Nachtzug herrscht eine eigene Welt: Sobald ich die Grenze überquert habe, ist mein Empfang weg und der Himmel bald dunkel. So dunkel, dass ich teilweise die Sterne sehen kann. Das Schlafen im Nachtzug ist dabei Nebensache. Viel zu gerne schaue ich mir die erleuchteten Bahnhofsschilder an, versuche mich zu orientieren. Der dampfende Kaffee am Morgen: der krönende Abschluss. So soll Reisen sein.

www.nightjet.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Neuestes von Meinungen

Senf: Pathos zum Abschied

Arbeitslos — Schach, vietnamesischer Kaffee, Vinyls, Petanque, Floating, sonnige Balkons, Ginger-Shots und

Gedankensprünge

Die teuerste Zeit läuft auf der Parkuhr, am schnellsten tickt die Zeit
Gehe nach Oben