ZS #2/20

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Unterm Rad— In der letzten Ausgabe haben wir uns Zukunftsdystopien ausgemalt. Dass mit der Corona-Pandemie so bald ein weltweites Schreckensszenario auf uns zukommen würde, hatten wir damals nicht erahnt. Auch bei der ZS mussten wir einige Änderungen vornehmen: Dies ist die erste Ausgabe, die über Skype und in den Stuben der Redaktionsmitglieder entstanden ist. Denn: Keine Zeitung zu produzieren, war keine Option – dank freien Mitarbeitenden und Redaktion waren alle Texte bereits da. Und schliesslich ist guter Lesestoff im Moment umso mehr gefragt.

Durch die Schliessung aller Restaurants sind Lieferservices gefragter denn je. Das Essen wird meist per Velo ausgetragen. Wir haben eine Velokurierin begleitet und sind aus der Puste gekommen (S. 16–17). Der Verein Pro Velo Zürich setzt sich für die Anliegen der Velofahrer*innen ein. Wir haben Vorstand Yvonne Ehrensberger auf ein Gespräch getroffen – mit zwei Metern Abstand (S. 18–19). Und wer seinen durch das Homeoffice hervorgerufenen Bewegungsdrang stillen will, sollte einen Blick auf unsere Karte mit den schönsten Velotouren Zürichs werfen (S. 20–21).

Nun wünschen wir eine gute Lektüre – und bis hoffentlich bald an der Uni oder ETH!

Für die Redaktion

Jonathan Progin und Noemi Ehrat

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